Notizbuch Goldeinlage
Goldeinlage
Das Original unseres Einbands Goldeinlage stammt aus dem 19. Jahrhundert und bestand aus massivem Metall mit einer feinen Goldschicht und delikaten Gravierungen. Es ist ein Vertreter der deutschen Neorenaissance und war höchstwahrscheinlich die Nachbildung eines Einbands aus dem 16. Jahrhundert.
GTIN-Nr.: 9781439725306
Artikel-Nr.: PB2530-6
Produktdetails
Format | Ultra |
Grösse | Breite: 180 mm Höhe: 230 mm Tiefe: 30 mm |
Interieur | Liniert |
Seitenzahl | 240 |
Verschluss | Fadenheftung |
Farbe | Gelb |
Einband | Hardcover |
Bindungsart | Schliesse |
Art der Innentasche | Falt-Innentasche |
Innenpapier | Eigens entwickeltes, geripptes Papier |
Lesebändchen | 1 |
Zeilen pro Seite | 25 |
Papierfarbe | Creme |
Material | Einbandklappe aus 100% Recycling-Material |
Nachhaltig | Ja |
Farbschnitt | Ja |
Papiergewicht | 120 g/m² |
Abschnitt zwischen den Zeilen | 8.11 mm |
Weitere Merkmale
- Einbandklappen aus 100% Recycling-Material
- Dekorativ bedrucktes Einbandpapier
- FSC-zertifiziertes Schreibpapier
- Fadenheftung und Leimung je nach Bedarf
- Säurefreies Papier aus nachhaltiger Forstwirtschaft
Originalvorlage:
Massivmetalleinband Zeitraum:
Neorenaissance Region:
Deutschland Beschreibung
Unser Goldeinlagenmodell ist die getreue Reproduktion eines Designs im „Stil der Neorenaissance,” das in der deutschen Buchbindekunst des 19. Jahrhunderts beliebt war und sich wiederum an einem Umschlag aus dem 16. Jahrhundert orientierte. Im „Stil der Neorenaissance,” der seine Blütezeit von 1875 bis zum Ersten Weltkrieg hatte, spiegeln sich die Stärken des deutschen Buchbindens dieser Epoche wider. Die Originalbindung aus massivem Metall wurde zunächst mit einer feinen Goldschicht überzogen, in die dann ein geschickter Kunsthandwerker die feinen Muster hineingravierte. Das 19. Jahrhundert war eine Epoche, in der die Künste und die Literatur darum bemüht waren, die besten Elemente aus verschiedenen Denksystemen herauszuziehen und damit völlig neue philosophische Doktrinen zu erstellen. Die Nachahmung historischer Stile war beliebt, und die Buchbinder wurden beauftragt, die Sinnlichkeit der Formen der Renaissance und der Romantik zu imitieren. Die Umschläge wurden aufgrund der Reichhaltigkeit ihrer Verzierungen beurteilt, sodass sie mit der Zeit immer luxuriöser wurden. Beliebte Materialen waren dabei Gold, Silber, Seide, Cloisonné und Edelsteine.